Angebot von zusätzlichen Dienstleistungen

Verkauf und Wartung intelligenter Produkte mit ERP-System & IoT-Plattform

 
Der Kunde

Der Kunde in dieser Case Study ist ein europaweit aktiver Hersteller von chemischen Produkten. Aufgrund der Aktualität des beschriebenen Falles ist das Projekt noch Top Secret und wird nur anonymisiert im Hinblick auf Ziel, Lösung und Nutzen dargestellt.

 

Ziel

Produzenten können auch über die Erweiterung ihres Angebots Unternehmenswachstum erzielen. In diesem konkreten Use Case ging es um die Schaffung eines Mehrwerts für Kunden durch Informationen zur Nutzung und automatisierten Nachbestellung und Wartung von Produkten.

Lösung

Umgesetzt wurden die smarten Produkte durch die Nachrüstung vorhandener Produktmodule mit Sensorik und Kommunikationstechnologie. Zusätzlich wurde ein Kundenportal mit Informationen zur Nutzung und zum aktuellen Wartungs-Status der Produkte geschaffen. Dadurch melden sich Produkte selbst, wenn sie Wartung benötigen. Mit dem Einsatz von Industrie-4.0-Lösungen wie einer IoT-Plattform konnten die Produkte intelligent gemacht werden. Mithilfe von Sensoren, die an das Produkt angebracht werden, wird über das Internet der Dinge eine direkte und vollautomatische Meldung an das ERP-System gegeben, wann das Produkt Pflege oder Wartung benötigt. Der Hersteller weiß so, dass sein Servicetechniker das Produkt vor Ort entsprechend zu warten hat. Zusätzlich zum Produkt kann der Fertiger nun also auch die Wartung als Dienstleistung verkaufen, welche dank Anbindung an die IoT-Plattform als Auftrag vollautomatisch bei ihm eingeht.

Ausblick

Solche Sensoren stehen als IoT-Devices für jede Produktionsumgebung bereit: Entsprechend der Vielzahl an Sensoren gibt es eine breite Einsatzmöglichkeit für IoT-Lösungen:

  1. 1 Gewicht (Waage)
  2. Bei Produktionsgütern die ein bestimmtes gleich bleibendes Gewicht haben und gut abzuwiegen sind kann beispielsweise ein Gewichtssensor an einer Waage den Produktionsfortschritt erfassen. Sobald die produzierte Menge einen zuvor im ERP-System definierten Gewichtswert erreicht, sendet der Sensor über die IoT-Plattform eine Rückmeldung ans ERP. Dieses weiß nun, dass der Produktionsschritt abgeschlossen ist und leitet automatisch den nächsten Schritt ein.
  3. 2 Volumen (Füllstandmesser)
  4. Bei Produktionsvorgängen in Zusammenhang mit Schüttgut oder Flüssigkeiten eignet sich der Füllstand als Indikator für den Status des Produktionsschrittes. Die Befüllung eines Silos ist ein Einsatzbeispiel hierfür.
  5. 3 Temperatur (Thermostat)
  6. Sensoren die auf Temperatur reagieren können unter anderem in der Fertigung mit Hochöfen eingesetzt werden. Hier kann das Erreichen einer bestimmten Gradzahl, die über IoT-Anbindung an das ERP-System gemeldet wird, einen Produktionsschritt darstellen.
  7. 4 Entfernung (Laser)
  8. Möchte man beispielsweise wissen, wie weit ein Produkt auf einem Fließband noch von der Maschine entfernt ist, eignet sich ein Lasersensor für die Abstandsmessung.
  9. 5 Bewegung (Lichtschranke)
  10. Genauso können Produktionsschritte mittels Bewegung definiert werden. Hier kann die Messung über eine Lichtschranke erfolgen, welche diese Bewegungen erfasst und die Rückmeldung an das ERP-System gibt.
  11. 6 Mechanik (Druckknöpfe)
  12. Bei einem Fließband macht es aber auch Sinn, einen Sensor einzusetzen, der auf mechanische Signale reagiert. Dies kann ein Druckknopf sein, der auf eine bestimmte Fördermenge reagiert, zum Beispiel wenn der IoT-Beacon am Sensor nach 40 Kisten auf dem Fließband automatisch eine Nachricht an das ERP-System sendet.
  13. 7 Luftkonzentration (Luftmessung)
  14. Bei hoch spezialisierter Produktion besteht die Möglichkeit, die Konzentration bestimmter Stoffe in der Luft zu messen. Sobald eine definierte Menge an Kohlenstoffdioxid, Flüssigkeits-Gas-Gemisch oder Gasgemisch erreicht ist, meldet ein Sensor dies ans ERP-System zurück und stößt den nächsten Produktionsvorgang automatisch an.

Gewicht (Waage)

Bei Produktionsgütern die ein bestimmtes gleich bleibendes Gewicht haben und gut abzuwiegen sind kann beispielsweise ein Gewichtssensor an einer Waage den Produktionsfortschritt erfassen. Sobald die produzierte Menge einen zuvor im ERP-System definierten Gewichtswert erreicht, sendet der Sensor über die IoT-Plattform eine Rückmeldung ans ERP. Dieses weiß nun, dass der Produktionsschritt abgeschlossen ist und leitet automatisch den nächsten Schritt ein.

Volumen (Füllstandmesser)

Bei Produktionsvorgängen in Zusammenhang mit Schüttgut oder Flüssigkeiten eignet sich der Füllstand als Indikator für den Status des Produktionsschrittes. Die Befüllung eines Silos ist ein Einsatzbeispiel hierfür.

Temperatur (Thermostat)

Sensoren die auf Temperatur reagieren können unter anderem in der Fertigung mit Hochöfen eingesetzt werden. Hier kann das Erreichen einer bestimmten Gradzahl, die über IoT-Anbindung an das ERP-System gemeldet wird, einen Produktionsschritt darstellen.

Entfernung (Laser)

Möchte man beispielsweise wissen, wie weit ein Produkt auf einem Fließband noch von der Maschine entfernt ist, eignet sich ein Lasersensor für die Abstandsmessung.

Bewegung (Lichtschranke)

Genauso können Produktionsschritte mittels Bewegung definiert werden. Hier kann die Messung über eine Lichtschranke erfolgen, welche diese Bewegungen erfasst und die Rückmeldung an das ERP-System gibt.

Mechanik (Druckknöpfe)

Bei einem Fließband macht es aber auch Sinn, einen Sensor einzusetzen, der auf mechanische Signale reagiert. Dies kann ein Druckknopf sein, der auf eine bestimmte Fördermenge reagiert, zum Beispiel wenn der IoT-Beacon am Sensor nach 40 Kisten auf dem Fließband automatisch eine Nachricht an das ERP-System sendet.

Luftkonzentration (Luftmessung)

Bei hoch spezialisierter Produktion besteht die Möglichkeit, die Konzentration bestimmter Stoffe in der Luft zu messen. Sobald eine definierte Menge an Kohlenstoffdioxid, Flüssigkeits-Gas-Gemisch oder Gasgemisch erreicht ist, meldet ein Sensor dies ans ERP-System zurück und stößt den nächsten Produktionsvorgang automatisch an.

Nutzen

Mehrwert

Neues Geschäftsmodell

Kontrolle

Stetige Informationen über den Wartungsstand der Produkte

Kosten

Mehr Umsatz durch erweitertes Servicemodell

Qualität

Positionierung als Premium-Anbieter durch Produkt-Mehrwerte


Angewendete Lösungen

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Weitere Anwendungsbeispiele