IoT Plattform - Comarch IoT

Was ist eine IoT-Plattform?

Eine IoT-Plattform ist eine cloud-basierte Lösung für die Anwendung innerhalb des Internet of Things. Sie ermöglicht die einfache, sichere und skalierbare Vernetzung von physischen Objekten wie IoT-Geräten und computerbasierten Systemen. Mit dieser einmaligen Umgebung lassen sich Konzepte wie vernetzte Autos und intelligentes Wohnen verwirklichen, indem sämtliche Daten von Milliarden IoT-Geräten über die IoT-Plattform erfasst, gespeichert, ausgetauscht und ausgewertet werden.

Eine Cloud-Plattform bietet die Antwort auf die Herausforderungen des digitalen Marktes. Die Architektur der Comarch IoT Platform verbindet unterschiedliche Tools und Komponenten, die auf langjährigen Erfahrungen und Kenntnissen beruhen. Sie ist in diversen Bereichen einsetzbar, darunter Smart Manufacturing, Gesundheitswesen oder in der Automobilindustrie.

 

 

 

 
 
 
 

Wie funktioniert die Comarch IoT Platform?

Die Comarch IoT Platform ermöglicht das Definieren von Prozessen, die Verwaltung und Fernsteuerung von Geräten, das Sammeln von Daten sowie die Erarbeitung von Entscheidungen in Echtzeit. Selbst große Datenmengen lassen sich problemlos speichern und analysieren, was das Treffen fundierter und strategischer Entscheidungen enorm erleichtert. So empfängt die Comarch IoT Platform beispielsweise Daten vom IoT-Hub zu Ereignissen, die für den Einsatz von Predictive Maintenance relevant sind. Diese Daten können ebenso dazu verwendet werden, Tickets an das technische Personal zu erstellen. Hierbei kommt zusätzlich die mobile Anwendung für das Field Service Management zum Einsatz. Die erfassten Geräteprotokolle ermöglichen zudem eine Datenvisualisierung sowie eine Überwachung der SLAs.

Vorteile der Comarch IoT Platform

E2E-Kommunikation und Datensicherheit

E2E-Kommunikation und Datensicherheit

Einheitlichen Datenverwaltung, Erfüllung von Sicherheitsanforderungen und Integration von IoT-Geräten. Kompatibel mit verschiedenen Standards und Protokollen.

Skalierbarkeit und Flexibilität dank offener Schnittstellen (API)

Skalierbarkeit und Flexibilität dank offener Schnittstellen (API)

Comarch IoT Platform ist eine flexible und skalierbare IoT-Cloud-Lösung, die eine unkomplizierte Anpassung der Anwendung erlaubt.

Einfachheit des "If-Then" - Konzepts

Durch den Fokus auf dem IoT-Konzept, wird die Verwaltung stark vereinfacht. Dieser Ansatz ermöglicht es dem Benutzer, die IoT-Plattform individuell an seine Bedürfnisse anzupassen.

Kompatibles SW- und HW-Entwicklungssystem

Die Comarch IoT Platform ermöglicht die einfache, sichere und skalierbare Vernetzung von physischen Objekten (IoT-Geräten und computerbasierten Systemen).

Anwendungsbeispiele der IoT-Plattform in der Praxis

  1. 1 Direct-to-Customer-Vertrieb
  2. Immer häufiger entscheiden sich Produktionsunternehmen dafür, den Endkundenvertrieb direkt zu gestalten. Der Verzicht auf Zwischenhändler hat viele Vorteile, unter anderem höhere Margen, die direkte Markenpositionierung beim Endkunden und unter Umständen ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber Wettbewerbern. Um diese vielfältigen Arten von Kunden parallel zu bedienen, bedarf es eines ERP-Systems, welches dieses multidimensionale Geschäft exakt abbilden kann und alle Daten in Echtzeit synchronisiert. Mit einer Anbindung an eine IoT-Plattform ist zudem eine vollautomatisierte Fertigung nach Kundenwunsch möglich und sinnvoll.
     
  3. 2 Angebotserweiterung durch Dienstleistungen
  4. Mit dem Einsatz von Industrie 4.0 Lösungen wie einer IoT-Plattform können Produkte intelligent gemacht werden. Mithilfe von Sensoren, die an das Produkt angebracht werden, wird über das Internet of Things eine direkte und vollautomatische Meldung an das ERP-System gegeben, wann das Produkt Pflege oder Wartung benötigt.  
  5. 3 Digitalisierung der Nachschubversorgung
  6. In einer Fließbandfertigung wie im vorliegenden Fall können diverse Materialien aus bestimmten Gründen (z.B. Volumen) nicht vor Ort bereitgestellt werden. Ziel war eine Automatisierung der Nachbefüllung nicht bestandsgeführter Produktionsmaterialien an der Produktionslinie. Die kontinuierliche Nachschubsteuerung, wurde dabei mit dem Modell von E-Kanban umgesetzt. Durch den Smart Button und die IoT-Anbindung lässt sich das klassische Kanban deutlich verschlanken und Probleme wie Verzögerungen, Fehler und Ausfälle vermeiden.
     
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  7. 4 Smart Metering
  8. Schwer zugängliche Maschinen wurden unzureichend überwacht. Informationen zu Prozessparametern wie Füllstand oder möglichem Wartungsbedarf konnten nur manuell erfasst werden, was bei der schlechten Erreichbarkeit mit großem Aufwand verbunden war. Im konkreten Fall war eine Durchflussmessung jener Maschinen unmöglich, welche tief unter der Erdoberfläche verbaut waren.
     
  9. 5 Retrofitting mit IoT
  10. Zielsetzung war in diesem Fall, eine von vielen manuellen Arbeitsvorgängen geprägte Montagelinie zu digitalisieren, um eine stetige Kommunikation mit dem ERP-System zu ermöglichen. Bestehende Maschinen sollten in smarte Apparate verwandelt werden. Beide Ansätze zielten auf eine Effizienzsteigerung der Produktionslinie und eine Verringerung der Fehlerquote.
     
  11. 6 Asset Tracking
  12. Inspiriert vom Einsatz im Einzelhandel wurden Comarch Beacons für die Umsetzung eines Track & Trace-Systems einer automobilen Supply Chain eingesetzt. Es ermöglicht die lückenlose Nachverfolgung von Bauteilen, Ladungsträgern und Betriebsmitteln mit Hilfe der via Bluetooth angebundenen Beacons. Diese Sender sind so klein, dass sie sich auch bei kleinteiligeren Gegenständen anbringen lassen. 
     
  13. 7 RTLS 3.0 und IoT
  14. Ziel war eine berührungslose, automatisierte Rückmeldung aus der Produktionslinie direkt in das ERP-System. In einem ersten Schritt geht beispielsweise über einen Webshop eine Bestellung ein. Sofort wird in Comarch ERP ein entsprechender Produktionsauftrag gestartet. Mitarbeiter identifizieren sich an den einzelnen Stationen mittels RTLS-Tags. Sobald der Mitarbeiter in den für ihn autorisierten Bereich eintritt, wird er vom System erkannt und kann mit der Arbeit beginnen.
     

Direct-to-Customer-Vertrieb

Immer häufiger entscheiden sich Produktionsunternehmen dafür, den Endkundenvertrieb direkt zu gestalten. Der Verzicht auf Zwischenhändler hat viele Vorteile, unter anderem höhere Margen, die direkte Markenpositionierung beim Endkunden und unter Umständen ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber Wettbewerbern. Um diese vielfältigen Arten von Kunden parallel zu bedienen, bedarf es eines ERP-Systems, welches dieses multidimensionale Geschäft exakt abbilden kann und alle Daten in Echtzeit synchronisiert. Mit einer Anbindung an eine IoT-Plattform ist zudem eine vollautomatisierte Fertigung nach Kundenwunsch möglich und sinnvoll.
 

Angebotserweiterung durch Dienstleistungen

Mit dem Einsatz von Industrie 4.0 Lösungen wie einer IoT-Plattform können Produkte intelligent gemacht werden. Mithilfe von Sensoren, die an das Produkt angebracht werden, wird über das Internet of Things eine direkte und vollautomatische Meldung an das ERP-System gegeben, wann das Produkt Pflege oder Wartung benötigt.  

Digitalisierung der Nachschubversorgung

In einer Fließbandfertigung wie im vorliegenden Fall können diverse Materialien aus bestimmten Gründen (z.B. Volumen) nicht vor Ort bereitgestellt werden. Ziel war eine Automatisierung der Nachbefüllung nicht bestandsgeführter Produktionsmaterialien an der Produktionslinie. Die kontinuierliche Nachschubsteuerung, wurde dabei mit dem Modell von E-Kanban umgesetzt. Durch den Smart Button und die IoT-Anbindung lässt sich das klassische Kanban deutlich verschlanken und Probleme wie Verzögerungen, Fehler und Ausfälle vermeiden.
 
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Smart Metering

Schwer zugängliche Maschinen wurden unzureichend überwacht. Informationen zu Prozessparametern wie Füllstand oder möglichem Wartungsbedarf konnten nur manuell erfasst werden, was bei der schlechten Erreichbarkeit mit großem Aufwand verbunden war. Im konkreten Fall war eine Durchflussmessung jener Maschinen unmöglich, welche tief unter der Erdoberfläche verbaut waren.
 

Retrofitting mit IoT

Zielsetzung war in diesem Fall, eine von vielen manuellen Arbeitsvorgängen geprägte Montagelinie zu digitalisieren, um eine stetige Kommunikation mit dem ERP-System zu ermöglichen. Bestehende Maschinen sollten in smarte Apparate verwandelt werden. Beide Ansätze zielten auf eine Effizienzsteigerung der Produktionslinie und eine Verringerung der Fehlerquote.
 

Asset Tracking

Inspiriert vom Einsatz im Einzelhandel wurden Comarch Beacons für die Umsetzung eines Track & Trace-Systems einer automobilen Supply Chain eingesetzt. Es ermöglicht die lückenlose Nachverfolgung von Bauteilen, Ladungsträgern und Betriebsmitteln mit Hilfe der via Bluetooth angebundenen Beacons. Diese Sender sind so klein, dass sie sich auch bei kleinteiligeren Gegenständen anbringen lassen. 
 

RTLS 3.0 und IoT

Ziel war eine berührungslose, automatisierte Rückmeldung aus der Produktionslinie direkt in das ERP-System. In einem ersten Schritt geht beispielsweise über einen Webshop eine Bestellung ein. Sofort wird in Comarch ERP ein entsprechender Produktionsauftrag gestartet. Mitarbeiter identifizieren sich an den einzelnen Stationen mittels RTLS-Tags. Sobald der Mitarbeiter in den für ihn autorisierten Bereich eintritt, wird er vom System erkannt und kann mit der Arbeit beginnen.
 

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