e-CareBand

Das e-CareBand von Comarch ist Teil einer umfassenden Lösung für pflegebedürftige Personen, die ihre Lebensqualität verbessern und wieder mehr Sicherheit gewinnen möchten. Im Rahmen dieser Lösung für die telemedizinische Seniorenbetreuung erhält der jeweilige Patient das spezielle Monitoring-Armband und wird rund um die Uhr telemedizinisch überwacht. Die Einführung solcher telemedizinischen Lösungen für die Seniorenbetreuung durch kommunale oder medizinische Einrichtungen trägt zur Verbesserung der Situation von Senioren bei, insbesondere derjenigen, die alleine, weit entfernt von ihren Nächsten leben. 

Telemedizinische Seniorenbetreuung

Comarch e-CareBand sowie die telemedizinische Betreuung selbst, die rund um die Uhr, an allen Tagen des Jahres verfügbar ist, sind Bestandteil der von Comarch Healthcare konzipierten Lösung für die telemedizinische Seniorenbetreuung. Unter Verwendung dieser Lösung können medizinische Einrichtungen den Gesundheitszustand ihrer Patienten kontinuierlich überwachen, deren Unabhängigkeit fördern und ihnen ein Gefühl der Sicherheit vermitteln. Der Einsatz neuester Technologien aus dem Bereich Telemedizin bietet Kommunen somit die Möglichkeit, die Qualität der medizinischen Grundversorgung in der Region zu verbessern und gleichzeitig die dort tätigen medizinischen Einrichtungen zu entlasten.

Comarch-Healthcare

Hinweise Für Patienten

Patienten müssen unbedingt beachten, dass:

e-CareBand beim Verlassen des Hauses immer mitgenommen werden muss

e-CareBand während des Schlafens nicht abgenommen werden darf

die Batterie regelmäßig aufgeladen werden muss

Wie Funktioniert Ein Comarch e-CareBand?

Ein Patient, das e-CareBand trägt, wird rund um die Uhr durch das zuständige telemedizinische Zentrum überwacht.Das e-CareBand ist mit einem Notrufknopf, einem GPS-Modul für die Ermittlung des Patientenstandortes und einem Herzschlagsensor ausgestattet. Über zwei Tasten für das Annehmen bzw. Beenden von Telefongesprächen kann der Patient jederzeit eine Verbindung zum telemedizinischen Zentrum herstellen, um das dortige Personal z. B. über die Verschlechterung seines Gesundheitszustands zu informieren. Dieses kann dann bei Bedarf den Rettungsdienst alarmieren. Das telemedizinische Zentrum selbst hat ebenfalls die Möglichkeit, den Patienten über das Armband zu kontaktieren, bspw. um ihn an das Aufladen des Armbands zu erinnern. Denn ist der Akkustand unzureichend, sendet das Notrufarmband automatisch eine entsprechende Information an das telemedizinische Zentrum.

Telemedizinisches Projekt In Kleinpolen

Das Programm „Małopolski Tele-Anioł” (dt.: Telemedizinischer Engel in Kleinpolen), das durch die kommunale Selbstverwaltung der Woiwodschaft Kleinpolen in Zusammenarbeit mit dem Diözesanverband der Caritas in Kielce und dem Europäischen Institut für Regionalentwicklung in Sucha Beskidzka ins Leben gerufen wurde, sieht die telemedizinische Betreuung für 10.000 Bewohner dieser Woiwodschaft vor. Ein Teil der Hardware (Monitoring-Armbänder) und die für die Umsetzung des Projekts benötigte Software werden durch die Firma Comarch bereitgestellt. Das telemedizinische Projekt ist das erste Projekt seiner Art in Polen. Es richtet sich an chronisch kranke, ältere, alleine lebende und behinderte Personen mit dem Ziel, ihre Lebensqualität zu verbessern und ihnen mehr Sicherheit zu geben. Das im Mai 2018 gestartete Programm ist auf die Dauer von drei Jahren ausgelegt. Der Fokus der projektbezogenen Maßnahmen liegt auf dem Ausbau von Betreuungsleistungen und Nachbarschaftshilfe im Umfeld bedürftiger Personen sowie der Nutzung moderner Informationsund Kommunikationstechnologien.

 

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