So ermöglicht Comarch EDI eine Sourcing-Analyse mit Lieferanten

Um einen Überblick über Lieferanten zu bekommen, können EDI-Anwender auch existierende EDI-Anbindungen nutzen. Der Trend geht dahin, den elektronischen Austausch von Dokumenten nicht mehr nur als Prozessoptimierung im Vergleich zu E-Mail und Post zu betrachten.

Stattdessen soll die Datenbank, die durch den Austausch entsteht, auch für Auswertungen und Reporting genutzt werden. Der Vorteil besteht darin, dass EDI Plattformen (im Gegensatz zu einigen schwerfälligeren ERP-Modulen) extrem flexibel und skalierbar sind. Es gehört zu ihren Kernkompetenzen, Daten zu strukturieren. Das macht die Erstellung von Berichten sehr einfach.

Heute gehört es bereits zum Standard, Berichte über finanzielle Daten (z.B. COACSU) und Inventarinformationen zu erstellen. Viele Bestandskunden haben auch interne Reportingauswertungen.

Auf dem Comarch EDI Portal sind nun zum Beispiel auch folgende Standardauswertungen verfügbar:

  • Produktübersicht: Eine Übersicht aller gekauften Produkte, deren Menge und Kaufwert
  • Die durchschnittliche Zeit, die ein Lieferant von der Bestellung an benötigt, um weitere Dokumente (z.B. Lieferscheine, Rechnungen) zu erstellen – so können schwarze Schafe identifiziert werden
  • Ausgaben pro Produkt und Währung
  • Ausgaben pro Lieferant und Währung
  • Ausgaben Währung

Bei diesen Berichten haben Anwender auch die Möglichkeit, nach verschiedensten Faktoren zu filtern und zu sortieren.

Über Comarch EDI

Ihr Ansprechpartner

Klaus Lechner
PR Manager
Riesstraße 16
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Tel.: +49 (89) 14329-1229
Klaus.lechner@comarch.de