Ursprünglich sollte die E-Invoicing-Verpflichtung in Serbien bereits im Januar 2022 in Kraft treten. Jetzt wurde die Einführung verschoben. Den Nutzern soll eine Übergangsfrist bis Ende April eingeräumt werden.

 

Das Ziel der Regierung: Betroffene Unternehmen sollen sich in dieser Zeit umfassend vorbereiten können und alle notwendigen Umstellungen vornehmen, um elektronische Rechnungen ausstellen und empfangen zu können. Minister Mali erwartet, dass diese Änderungen von den Abgeordneten der serbischen Nationalversammlung angenommen werden. Bei einer Schulung zur „Anwendung des elektronischen Rechnungssystems“ hatte er die Verschiebung angekündigt.

Whitepaper: Die Umsetzung von E-Invoicing in Europa

Weitere Informationen zur erfolgreichen Umsetzung von E-Invoicing in zahlreichen Ländern finden Sie im Whitepaper von Comarch. Hier werden B2G-Richtlinien für die elektronische Rechnungsstellung erörtert, die in mehreren europäischen Ländern eingeführt wurden (oder in Zukunft eingeführt werden) - Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, der Schweiz, Belgien, den Niederlanden, Polen und dem Vereinigten Königreich:
https://www.comarch.de/service-und-support/whitepaper-und-webcasts/whitepaper-umsetzung-von-e-invoicing-in-europa/

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