E-Invoicing auf den Philippinen
E-Invoicing-Pflicht auf den Philippinen. Ist Ihr Unternehmen startklar?So setzen Sie die elektronische Rechnungsstellung auf den Philippinen rechtskonform um
E-Invoicing-Revolution erreicht die Philippinen
Im Jahr 2018 haben die Philippinen die Steuerreform zur Beschleunigung und sozialen Eingliederung (TRAIN - Tax Reform for Acceleration and Social Inclusion) eingeführt. Demnach müssen große Steuerzahler und Exporteure innerhalb von fünf Jahren nach Einführung des TRAIN-Gesetzes damit beginnen, elektronische Rechnungen und Quittungen auszustellen und Verkaufsdaten an das Finanzamt (BIR) an der Verkaufsstelle zu melden.
Nach dem Start eines Pilotprogramms mit Beteiligung der 100 größten Steuerzahler, für die die elektronische Rechnungsstellung für staatliche Rechnungen (B2G) ab Juli 2022 verpflichtend eingeführt wurde, schreitet die Umsetzung des E-Invoicing-Systems (EIS) weiter voran. Das Finanzamt plant nun, die obligatorische elektronische Rechnungsstellung ab 2024 auf alle größeren Steuerzahler auf den Philippinen auszuweiten.
E-Invoicing auf den Philippinen auf einen Blick
Seit dem 1. Juli 2022 bestehen nur für große Steuerzahler und Exportunternehmen die Verpflichtung des Versendens elektronischer Rechnungen im B2G Kontext.
Laut den Plänen des Finanzministeriums wird E-Invoicing im B2B-Kontext ab 2024 auf alle größeren Steurerzahler ausgeweitet.

Die elektronischen Rechnungen müssen in Form einer JSON Datei übermittelt werden.

Das E-Invoicing-System EIS (Electronic Invoicing System) vereinfacht die Einhaltung der Steuervorschriften und stellt die dafür benötigte Infrastruktur bereit.

Nachdem die Rechnungen an das EIS übermittelt wurden, wird ein Rechnungsbericht an das zentrale Melde- und Überwachungssystem der Regierung – ein sog. CTC-System (engl.: Continuous Transaction Controls) – gesendet.

Es ist noch ab zu warten, wann die genauen Fristen für das B2B Geschäft gesetzt werden.

Wie funktioniert die elektronische Rechnungsstellung auf den Philippinen?
Auf den Philippinen wird das Clearance-Modell angewendet. Über das System EIS sind elektronische Rechnungen an die Empfänger auszustellen und die zugrundeliegenden Rechnungsdaten an die Steuerbehörde (im JSON-Format) zu melden. Dabei wird ein Rechnungsbericht an das zentrale Melde- und Überwachungssystem der Regierung – ein sog. CTC-System (engl.: Continuous Transaction Controls) – gesendet. Das Vorgehen ist angelehnt an das in Südkorea eingeführte Modell, das den Philippinen bei der Entwicklung ihres Meldesystems zur elektronischen Rechnung als Vorbild diente.
Das E-Invoicing-System EIS (Electronic Invoicing System) vereinfacht die Einhaltung der Steuervorschriften, stellt die dafür benötigte Infrastruktur bereit, trägt zur Optimierung von Geschäftsprozessen bei und steigert die Nutzbarkeit sowie Aussagekraft digitaler Informationen. Es unterstützt die Übertragung von Rechnungen, Belegen, Belastungsanzeigen, Gutschriften und weiteren ähnlichen Buchhaltungsdokumenten.

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