Neue Studie zu IBM Power: Unternehmen setzen vermehrt auf Service-Provider und Cloud-Migration

München, 30. April 2021 – Wie IBM Power von Unternehmen eingesetzt wird, zeigt eine aktuelle Befragung von 200 Firmen. Die Leiter von IT-Abteilungen geben detaillierte Einblicke in ihre Anwendungen, Strukturen, Partnerschaften und Pläne im Bereich IBM i / IBM AS/400.

Für die aktuelle Studie haben der IBM-Power-Services-Provider Comarch und IDC mehr als 200 Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt, welche die Plattform IBM-Power nutzen. Die Leiter von IT-Abteilungen und andere IT-Entscheider gaben dem Forschungsinstitut detailliert Auskunft über ihr Nutzungsverhalten. Dabei zeigte sich, dass 71 Prozent der befragten Unternehmen einen physischen IBM-Power-Server betreiben, 29 Prozent setzen auf virtualisierte IBM-Umgebungen.



48 % erwägen virtuelles Modell für IBM Power

Mit Blick in die nähere Zukunft wird deutlich, dass virtuelle Umgebungen voraussichtlich eine wachsende Rolle spielen werden. Eine überwiegende Mehrheit der Unternehmen ist mit den aktuellen Entwicklungen im Bereich der IBM-Technologie vertraut: So haben 79 Prozent der befragten IT-Leiter bereits von der IBM-PowerVC-Technologie gehört. Auch hinsichtlich konkreter Planung spielt die Cloud eine große Rolle: So überlegen 48 Prozent der Unternehmen, aktuelle physische oder virtuelle Arbeitslasten in die IBM Power Cloud zu migrieren. Dieses Interesse zeigt sich auch ganz konkret.  Die Hälfte der Befragten ist an einem Testlauf im IBM POWER Cloud Modell interessiert, wie ihn der IBM-Power-Service-Provider Comarch anbietet.

 
Mehrzahl der IBM-Wartungsverträge mit Drittanbietern

53 Prozent der Unternehmenm unterhalten einen aktiven Vertrag über IBM Software Maintenance, 44 Prozent über IBM Hardware Maintenance. In diesem Kontext wird auch die Bedeutung von Service Providern deutlich: Die größte Zahl der Verträge besteht mit Drittanbietern: Immerhin 54 Prozent unterhalten Wartungsverträge mit solchen Providern.


Bei Cloud-Migration setzen viele auf Managed-Services-Anbieter

Ein ähnliches Bild entsteht, wenn es um externe Ressourcen bei Migrationsplänen geht. Während 19,8 Prozent eine Verlagerung in virtuelle- Cloud-Umgebungen mit eigenen Ressourcen planen, setzen 23,7 Prozent dafür auf einen Managed-Services-Partner. Bei 56,4 Prozent ist die Entscheidung noch offen.

Mit IBM-i­Anwendern hat Bartlomiej Kluska als Consulting Director beim Softwarehaus Comarch tagtäglich zu tun, denn Comarch bietet nicht nur selbst IBM-Power­Software an, sondern darüber hinaus auch IT-Infrastruktur und Managed-Services für IBM Power: „Comarch arbeitet mit zahlreichen großen und mittelständischen Unternehmen zusammen und kennt die Herausforderungen, die sich nicht nur in Pandemiezeiten stellen. In den Gesprächen geht es mitunter um fehlenden Nachwuchs an IBM-i-Experten in den Unternehmen, aber auch um Platz- und Kosten-Einsparungen. Comarch unterstützt hier mit umfassenden Managed Services für IBM Power. Als IBM Business Partner mit zertifizierten Comarch Data Centern und Fachkräften, kann das Unternehmen ein hohes Maß an Sicherheit und Support für Ihre IBM Systems i gewährleisten“, so der IBM-Power-Experte.


Studie zu IBM Power als Download

Mehr über den Einsatz von IBM Power bei 200 deutschsprachigen Unternehmen erfahren Sie in der IDC-Studie „Die Zukunft von IBM Power – Ein Plädoyer für die Private Cloud“: https://www.comarch.de/service-und-support/whitepaper-und-webcasts/idc-studie-die-zukunft-von-ibm-power/

 

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